Föderal Erneuerbar "Zahl der Woche"

Die Zahl der Woche zeigt regelmäßig besonders bemerkenswerte Daten zur Energiewende in den Bundesländern. Dabei wird sowohl auf besonders beeindruckende Fortschritte, eher überraschende Sachverhalte oder auch auf Ergänzungen/Aktualisierungen des Datenbestandes eingegangen. Die bisherigen Zahlen der Woche sowie die aktuelle Ausgabe finden Sie gesammelt untenstehend. Die Zahl der Woche kann per Mail abonniert werden, außerdem verbreiten wir das Format über unsere Social Media-Kanäle. (Twitter, Facebook, Instagram)

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Interaktive Karte zu Erneuerbaren Energien

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH

Baden-Württemberg fördert Forschung zur Systemintegration der Erneuerbaren am stärksten

Energiewende ist Weiterentwicklung - aber für jede Weiterentwicklung braucht es entsprechende Forschung. Die größten Investitionen zur Untersuchung der Systemintegration Erneuerbarer Energien hat 2016 Baden-Württemberg getätigt.

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Hessen setzt vergleichsweise positive Entwicklung beim Ausbau der Windenergie fort

Mit 230 MW neuer Windleistung erreicht das vergleichsweise kleine Land den vierten Platz unter den Bundesländern und erhöht damit den eigenen Anteil am Windenergie-Zubau Deutschlands weiter.

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Thüringen steigert Photovoltaik-Ausbau 2018 um 170 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Der mitteldeutsche Freistaat weist damit die größte Verbesserung bei der Installation von Solarstromleistung aller Flächenländer auf.

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Bremer Fernwärme weist den höchsten Erneuerbaren-Anteil auf

Die Hansestadt erreichte 2016 durch die Verwendung von Bioenergie, Solarthermie sowie von Erd- und Umweltwärme einen Anteil von fast 30% Erneuerbaren Energien an der Fernwärme.

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Halbierung der Treibhausgasemissionen durch weniger Kohlenutzung in Sachsen-Anhalt

Das mitteldeutsche Bundesland verbraucht heute deutlich weniger Braun- und Steinkohle als noch 1990 und konnte seinen Ausstoß energiebedingter Klimagase dadurch fast halbieren - bei gleichzeitiger Verdreifachung der eigenen Stromerzeugung.

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Schleswig-Holstein elektrifiziert den Straßenverkehr am schnellsten

Im Jahr 2018 gab es bei den neu zugelassenen Pkw im hohen Norden den höchsten Elektroauto-Anteil.

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Das Saarland zeigt, wie mit Klimaschutz Umsatz gemacht wird

Der Umsatz mit Klimaschutztechnologien und -dienstleistungen ist gemessen am BIP in dem hochindustrialisierten Bundesland am dritthöchsten.

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Rund die Hälfte aller Wasserkraft-Anlagen steht in Bayern

Der Freistaat ist das führende Bundesland, wenn es um die Stromerzeugung aus Wasserkraft geht.

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Hamburg ist flächenbezogen das wichtigste Solarthermie-Bundesland

Gemessen an der Landesfläche ist in der Hansestadt noch vor Baden-Württemberg die meiste Solarthermie-Kollektorenfläche installiert.

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Mehr als 70 Prozent Erneuerbare Energien in der Stromerzeugung Mecklenburg-Vorpommerns

Das Land im Nordosten der Republik ist damit Spitzenreiter unter den Ländern und deutlich weiter als andere Regionen Deutschlands.

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Sachsen konnte seinen CO2-Ausstoß aus der Fernwärmeerzeugung seit 1990 um mehr als drei Viertel senken

Bei der zukunftsträchtigen Heizoption Fernwärme hat Sachsen schon erhebliche Reduktionserfolge erzielt - bis zu einer wirklich nachhaltigen Wärmeversorgung bleibt jedoch noch viel zu tun.

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Ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs entfällt auf Nordrhein-Westfalen

Die Gestaltung der Energieversorgung in NRW ist damit prägend für den Energieverbrauch und den Treibhausgasausstoß in Deutschland insgesamt.

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Niedersachsen ist vorne bei der Windenergie - sowohl beim Zu- wie auch beim Abbau

Das Bundesland im Nordwesten weist die höchsten Werte bei der Stilllegung von Windenergieanlagen auf. Trotzdem wurde hier 2017 auch netto der größte Wind-Zubau erreicht.

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Rheinland-Pfalz hat die geringsten Stromausfallzeiten

Das Bundesland im Südwesten hatte wie schon in den Vorjahren auch 2017 die höchste Stromversorgungssicherheit unter den Bundesländern.

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Thüringer verursachen mit Berlin die wenigsten Treibhausgase

Pro Kopf werden in dem mitteldeutschen Bundesland die wenigsten Treibhausgase ausgestoßen - aber immer noch zu viele für das Erreichen der Klimaziele.

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Bremen weist flächenbezogen die höchste Windenergie-Leistung auf

Gemessen an der jeweiligen Landesgröße ist die Hansestadt das führende Windenergie-Bundesland

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Solarschulen sind in Berlin besonders verbreitet

Die Hauptstadt weist den höchsten Anteil von Bildungseinrichtungen auf, in denen Klimaschutz nicht nur spezielles Unterrichtsthema ist, sondern der dort auch aktiv umgesetzt wird.

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Sachsen-Anhalt ist ein Zentrum der Biomethan-Aufbereitung

Obwohl das Land nur durchschnittlich groß ist, stehen hier im Ländervergleich die zweitmeisten Biomethan-Aufbereitungsanlagen.

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Viel Sonne im hessischen Strom

Mit einem Anteil von fast 10 Prozent verfügt Hessen über einen der höchsten Solarstrom-Anteile an der eigenen Stromerzeugung - wobei insgesamt vergleichsweise wenig Strom in Hessen erzeugt wird.

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Der saarländische Weg zur Verkehrswende ist hybrid

Das kleinste Flächenland weist die größte Konzentration von Hybrid-Pkw auf.

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Viel Wind beim Energieverbrauch in Schlewig-Holstein

Bereits mehr als ein Achtel des Primärenergiebedarfs wurde im hohen Norden schon rechnerisch allein mittels Windenergie gedeckt - und gerade im Wärme- und Verkehrsbereich soll sich dies künftig noch deutlich erhöhen.

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In Sachen Erneuerbare ist Hamburg das innovativste Bundesland

Gemessen an der Einwohnerzahl wurden 2016 in der Hansestadt die deutlich meisten Patente rund um Wind-,Solar-Bioenergie und Co. erteilt.

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Klimaschutz als wichtiger Wirtschaftstreiber in Mecklenburg-Vorpommern

Technologien und Dienstleistungen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen machten im nordöstlichsten Bundesland schon über fünf Prozent des gesamten Bruttoinlandsproduktes aus.

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