Föderal Erneuerbar "Zahl der Woche"

Die Zahl der Woche zeigt regelmäßig besonders bemerkenswerte Daten zur Energiewende in den Bundesländern. Dabei wird sowohl auf besonders beeindruckende Fortschritte, eher überraschende Sachverhalte oder auch auf Ergänzungen/Aktualisierungen des Datenbestandes eingegangen. Die bisherigen Zahlen der Woche sowie die aktuelle Ausgabe finden Sie gesammelt untenstehend. Die Zahl der Woche kann per Mail abonniert werden, außerdem verbreiten wir das Format über unsere Social Media-Kanäle. (Twitter, Facebook, Instagram)

Anmeldung zum Zahl der Woche-Mailverteiler 

Interaktive Karte zu Erneuerbaren Energien

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH

Thüringen steigert Photovoltaik-Ausbau 2018 um 170 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Der mitteldeutsche Freistaat weist damit die größte Verbesserung bei der Installation von Solarstromleistung aller Flächenländer auf.

mehr

Thüringer verursachen mit Berlin die wenigsten Treibhausgase

Pro Kopf werden in dem mitteldeutschen Bundesland die wenigsten Treibhausgase ausgestoßen - aber immer noch zu viele für das Erreichen der Klimaziele.

mehr

Erneuerbare lassen sich in Thüringen am besten studieren

In dem mitteldeutschen Freistaat ist ist der Anteil von Studiengängen mit Erneuerbaren-Bezug am größten.

mehr

Fernwärme wird in Thüringen besonders klimafreundlich produziert

Das mitteldeutsche Bundesland erreicht pro Kilowattstunde Fernwärme die geringsten CO2-Emissionen aus.

mehr

Thüringen führend beim Klimaschutz

Das mitteldeutsche Land konnte seinen Treibhausgasausstoß gegenüber 1990 schon um über 60 Prozent verringern.

mehr

Thüringen mit geringstem energiebedingtem Treibhausgasausstoß pro Kopf

4,6 t CO2 pro Einwohner aus dem Primärenergieverbrauch bedeutet vor Berlin und Schleswig-Holstein den besten Wert unter den Bundesländern.

mehr