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Solarschulen sind in Berlin besonders verbreitet

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Weitere Informationen

Zum Datensatz hier im Portal: Anteil Solarschulen an der Gesamtzahl der Schulen

Zur AEE-Akzeptanzumfrage: www.unendlich-viel-energie.de/themen/akzeptanz-erneuerbarer/klares-bekenntnis-der-deutschen-bevoelkerung-zu-erneuerbaren-energien

Informationen des Berliner Senats zu Erneuerbaren Energien allgemein und Solarenergie im Speziellen

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Klimaschutz ist vor allem für die jüngeren Generationen ein entscheidendes Thema, da diese besonders und länger mit den Auswirkungen steigender Temperaturen zu kämpfen haben. Nicht umsonst werden in den jährlichen Akzeptanzumfragen der Agentur für Erneuerbare Energien die Verminderung der Treibhausgasemissionen und die Generationengerechtigkeit als die wichtigsten Gründe für einen ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien genannt.

Um auch jüngere Generationen für das komplexe Thema der Erderwärmung zu sensibilisieren, ist es entscheidend, dass schon in den Bildungseinrichtungen über den Treibhausgaseffekt und Maßnahmen zur Begrenzung desselben gesprochen – und idealerweise dort auch direkt gegengesteuert wird. Dies passiert in Solarschulen: Dort werden die Auswirkungen des Verbrennens fossiler Energieträger nicht nur im Lehrplan besonders behandelt, sondern durch auf den Gebäuden installierte PV- oder Solarthermieanlagen und deren Integration in den Unterricht auch aktiv zur Dekarbonisierung unserer Energieversorgung beigetragen.

In Berlin wird dieser Ansatz besonders engagiert verfolgt, fast fünf Prozent aller Schulen sind in der Hauptstadt als Solarschulen klassifiziert, das ist der höchste Anteil aller Bundesländer. Auch in Hamburg und Rheinland-Pfalz setzt man stark auf diesen Weg, durch welchen Bildung gleich mehrfach nachhaltig wirkt. Nur wenig Solarschulen gibt es dagegen in Sachsen-Anhalt und in Sachsen.

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