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Klimaschutz ist in den Hamburger Schulen ein wichtiges Thema


Weitere Informationen

Zu finden ist der Datensatz im AEE-Portal: Klimaschutzschulen pro Mio. Einwohner*innen

Weitere Informationen zu den Kriterien, wie eine Schule eine Klimaschutzschule wird, finden Sie auf der Seite der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung.

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Bildung kann das wissenschaftliche Interesse wecken und ist die Grundlage für eine fundierte Auseinandersetzung mit der Klimakrise. In Klimaschutzschulen werden deswegen im Unterricht oder in verschiedenen Projekten Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energien und Treibhausgasemissionen thematisiert. Die Reduktion des CO2-Austoßes im Schulbetrieb ist ebenfalls angestrebt.

In Hamburg ist die Anzahl der Klimaschutzschulen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl am höchsten. 66,3 Klimaschutzschulen pro eine Million Einwohner*innen kann der nördliche Stadtstaat aufweisen. Damit ist auch der Anteil der Klimaschutzschulen an der Gesamtzahl am höchsten. Über 15 Prozent der hamburgischen Schulen lehren über den Klimaschutz. Seit 2010 vergibt die Stadt das Gütesiegel „Klimaschule“ für zwei Jahre an Schulen.

Im Bundesländervergleich erreicht Brandenburg mit 64,5 Klimaschutzschulen pro Mio. Einwohner*innen den zweiten Platz. Thüringen und Berlin folgen mit 59 bzw. 51 Schulen, die Klimaschutz lehren. Gemessen am Anteil der Klimaschutzschulen an der Gesamtzahl erreichen Berlin und Thüringen rund 11 Prozent. Den gleichen Anteil weisen Bremen und Nordrhein-Westfalen auf.

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