Zurück

Nachrichtenleser News

2. Energiegipfel mit Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften

Nordrhein-Westfalen  11.02.2019

Pressekontakt
Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Evelyn Binder, Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211-61772-615
E-Mail: Evelyn.Binder@mwide.nrw.de

Düsseldorf, 11. Februar 2019. Über die Zukunft der Energieversorgung haben sich heute (11. Februar 2019) auf Einladung von Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erneut 60 Vertreterinnen und Vertreter der nordrhein-westfälischen Industrie- und Energiewirtschaft, der Verbände, der Gewerkschaften und der kommunalen Spitzenverbände ausgetauscht. Beim zweiten Energiegipfel im Wirtschaftsministerium ging es auch um die Auswirkungen der kürzlich vorgestellten Empfehlungen der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung auf Nordrhein-Westfalen und Deutschland. Impulse des Gipfels sowie die Ergebnisse aus den Beratungen in Facharbeitsgruppen werden in die künftige Energieversorgungsstrategie des Landes einfließen. Diese soll noch im ersten Halbjahr vorliegen.

Minister Pinkwart: „Durch den zunehmenden Ausbau der Erneuerbaren Energien entwickelt sich die Energieversorgung immer stärker hin zu einem flexiblen und dezentralen Erzeugungssystem. Nordrhein-Westfalen hat zentrale Bedeutung für die deutsche Energiewirtschaft und ihre energieintensive Industrie. Wir müssen deshalb auch unter den neuen Rahmenbedingungen unserer Rolle als Innovationsstandort und Garant für Versorgungssicherheit gerecht werden. Der Prozess zur Erarbeitung einer Energieversorgungsstrategie kommt daher genau zum richtigen Zeitpunkt.“

Nach dem ersten Energiegipfel am 4. Oktober 2018 im Düsseldorfer Wirtschaftsclub haben Facharbeitsgruppen aus den Bereichen Energieerzeugung und Marktmechanismen, Gas- und Stromnetze, Industrie sowie Urbane Energielösungen intensiv beraten und strategische Schwerpunkte für die zukünftige Ausrichtung des Energiesystems erarbeitet.

Minister Pinkwart: „Wir begrüßen die Ergebnisse der Kohlekommission ausdrücklich. Der Ball liegt jetzt bei der Bundesregierung, die Empfehlungen als Gesamtpaket zügig und für den gesamten Zeitraum rechtssicher umzusetzen.“

Zurück