Mecklenburg-Vorpommern (MV)

Mecklenburg-Vorpommern ist mit rund 70 Einwohnern pro Quadratkilometer das am dünnsten besiedelte Bundesland der Republik. Neben einigen industriellen Zentren wie Rostock, Schwerin und Wismar gehören vor allem die Landwirtschaft und der Tourismus zu wichtigen Wirtschaftszweigen - aber auch die Erneuerbaren-Energien-Branche hat eine hohe Bedeutung für den regionalen Arbeitsmarkt. Das Land im Nordosten konnte als erstes seinen Stromverbrauch komplett regerativ decken, der Anteil der Erneuerbaren am gesamten Primärenergieverbrauch liegt bei 37 Prozent (2014).

Landesinfo

Erneuerbare Energien sind keine Nische mehr. Mit bundesweit über 370.000 Arbeitsplätzen sind sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit lokaler Wertschöpfung und Beschäftigung sorgt die Energiewende für Standortvorteile - besonders in strukturschwachen Regionen. Dafür können die Bundesländer aktiv werden: in der Forschungs- und Hochschulpolitik, in der Ansiedlung von Unternehmen und bei der Förderung von Netzwerken.

Datensatz Einzelansicht

Arbeitnehmer (2020, in Tsd.)

Daten

Baden-Württemberg:

Bayern:

Berlin:

Brandenburg:

Bremen:

Hamburg:

Hessen:

Mecklenburg-Vorpommern: 686.043

MV

Niedersachsen: 686.043

Nordrhein-Westfalen: 686.043

Rheinland-Pfalz: 686.043

Saarland: 686.043

Sachsen: 686.043

Sachsen-Anhalt: 686.043

Schleswig-Holstein: 686.043

Thüringen: 686.043

Deutschland

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