Baden-Württemberg (BW)

Rund 10,9 Millionen Menschen leben im Ländle. Baden-Württemberg gehört zu den wirtschaftlichen Schwergewichten: Das Pro-Kopf-Einkommen liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt, die Arbeitslosenquote ist (zusammen mit Bayern) die niedrigste bundesweit. Unternehmen aus Automobilindustrie und Maschinenbau gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern - darunter sind auch zahlreiche Zulieferer der Erneuerbaren-Energien-Branchen. Am gesamten Energieverbrauch (Primärenergie) stellen Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme 12,3 Prozent (2014).

Landesinfo

Effizienz ist ein wichtiger Baustein der Energiewende, mit einer sparsamen Verwendung von (fossiler) Energie können gleichzeitig die Anteil Erneuerbarer Energien erhöht und energiebedingten Treibhausgase gesenkt werden. Die Datensätze zeigen, wie weit die Bundesländer in ihren Effizienzbemühungen schon vorangeschritten sind.

Datensatz Einzelansicht

Primärenergieintensität (PEV/BIP(real)) (2018, in kWh/Tsd. €)

Daten

Baden-Württemberg: 863.4

BW

Bayern: 863.4

Berlin: 863.4

Brandenburg: 863.4

Bremen: 863.4

Hamburg: 863.4

Hessen: 863.4

Mecklenburg-Vorpommern: 863.4

Niedersachsen: 863.4

Nordrhein-Westfalen: 863.4

Rheinland-Pfalz: 863.4

Saarland: 863.4

Sachsen: 863.4

Sachsen-Anhalt: 863.4

Schleswig-Holstein: 863.4

Thüringen: 863.4

Deutschland

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH D
Anmerkungen:

Die Energieintensität ist eine Maßeinheit für die Energieeffizienz, sie zeigt, wie hoch der Energieverbrauch für das Erreichen der Wirtschaftsleistung ist. Dazu wird das Bruttoinlandsprodukt durch den Primärenergieverbrauch geteilt. Je niedriger der Wert ist, desto weniger Energie wurde für die jeweilige Wirtschaftsleistung aufgewandt. Beim Vergleich der Werte sind die sehr unterschiedlichen Wirtschafts- und Industriestrukturen der Bundesländer zu berücksichtigen.

Die verwendeten Daten zum Bruttoinlandsprodukt sind preisbereinigt, Basisjahr ist hier 2010.

Quellen: