Bayern (BY)

Mit seinen Bergen, Wäldern und Wiesen steht Bayern bei vielen für ein unverfälschtes Naturerlebnis. Die Landschaft ist aber auch durch die Landwirtschaft geprägt: rund die Hälfte der Fläche dient zur Herstellung von Nahrungsmitteln und zur Viehhaltung - aber auch zur Energiegewinnung, z.B. aus Holz, Energiepflanzen und organischen Abfällen. Bioenergie spielt in Bayern deshalb traditionell eine große Rolle, ebenso wie die Wasserkraft und Sonnenenergie. Der Anteil aller Erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch (Primärenergie) liegt bei 15,8 Prozent (2014).

Landesinfo

Besonders in den flächenreichen und landwirtschaftlich geprägten Bundesländern werden Strom, Wärme und Kraftstoffe aus Bioenergie gewonnen. Energiepflanzen wie Raps, Getreide, Zuckerrüben oder Mais werden dafür angebaut. Aber auch Reststoffe wie Gülle, Stroh und Restholz, Bioabfälle und Klärschlamm kommen zum Einsatz.

Datensatz Liste
  • Anteil der Bioenergie am Endenergieverbrauch (geschätzt)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    6

    Anmerkungen:

    Die angegebenen Daten zu den aktuellen Anteilen von Bioenergie am Strom-, Wärme und Kraftstoffverbrauch sind Schätzungen auf Basis unterschiedlicher Quellen. Die angegebenen Prozentwerte unterscheiden sich je nach Anlagentechnologie, Anlagenbestand sowie Strom-, Wärme- oder Kraftstoffproduktion in ihrer Qualität. Da u.a. für die Ermittlung der Strom- und Biokraftstofferzeugung in den Bundesländern teilweise bundesweite Durchschnittswerte angesetzt werden mussten, sind die Angaben als Schätzung zu verstehen. Die in dieser Publikation verwendeten Werte und Angaben zu Bioenergieanlagen und Bioenergie-Potenzialen stammen aus Quellen, die für das gesamte Bundesgebiet einheitlich veröffentlicht bzw. erhoben wurden und daher untereinander vergleichbar sind. Die einzelnen Bundesländer haben aufgrund anderer Erhebungsmethoden jedoch teilweise andere und aktuellere Werte zum Ausbaustand der Erneuerbaren Energien. Offizielle Zahlen und Statistiken bieten u.a. die zuständigen Landesministerien und die Statistischen Landesämter.

    Quellen:
  • Bandbreite des Anteils der Bioenergie am Endenergieverbrauch 2020

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    9-22%

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Maximaler Anteil der Bioenergie am Endenergieverbrauch 2020 - Szenario Strom

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    9

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Maximaler Anteil der Bioenergie am Endenergieverbrauch 2020 - Szenario Wärme

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    22

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Maximaler Anteil der Bioenergie am Endenergieverbrauch 2020 - Szenario KWK mit Biomasse

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    20

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Maximaler Anteil der Bioenergie am Endenergieverbrauch 2020 - Szenario Biokraftstoffe

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    19

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Stromerzeugung aus Biomasse

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    7.781

    8.105

    8.704

    Anmerkungen:

    Die Werte für Deutschland entstammen aus einer anderen Quelle (AGEE Stat) und können sich daher von der Summe der Länderdaten unterscheiden. Die Angaben umfassen nicht die Stromerzeugung aus Klär- und Deponiegas.

    Quellen:
  • Stromerzeugung aus Biogas

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    6.060

    6.430

    6.620

    Anmerkungen:

    Abschätzung des ZSW Baden-Württemberg basierend auf bundesweiten Daten der AGEE-Stat sowie den Leistungsangaben des DBFZ. Die Angaben für Deutschland stammen aus einer anderen Quelle und können daher von der Summe der Länderwerte abweichen.

    Quellen:
  • Stromerzeugung aus Biogas (Landesangaben)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

  • Anteil der Biomassestromerzeugung an der Bruttostromerzeugung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    8,6

    9,2

    10,1

    Quellen:
  • Anteil Biogas-Stromerzeugung an der Bruttostromerzeugung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    6,3

    6,9

    7,5

    Quellen:
  • Anteil Biomasse an der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    24,6

    25,4

    25,5

    Anmerkungen:

    Die Werte für Berlin und Brandenburg 2013 entstammen aus einer anderen Quelle (BDEW) als die restlichen Daten (LAK) und umfassen nicht die Stromerzeugung aus dem biogenen Teil des Abfalls. Diese Angaben sind daher nicht mir den Vorjahren und den anderen Bundesländern vergleichbar.

    Quellen:
  • Anteil Biogas an der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    18,1

    19

    18,9

    Quellen:
  • Anteil der Bioenergie am Nettostromverbrauch (geschätzt)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    9

    Anmerkungen:

    Die angegebenen Daten zu den aktuellen Anteilen von Bioenergie am Strom-, Wärme und Kraftstoffverbrauch sind Schätzungen auf Basis unterschiedlicher Quellen. Die angegebenen Prozentwerte unterscheiden sich je nach Anlagentechnologie, Anlagenbestand sowie Strom-, Wärme- oder Kraftstoffproduktion in ihrer Qualität. Da u.a. für die Ermittlung der Strom- und Biokraftstofferzeugung in den Bundesländern teilweise bundesweite Durchschnittswerte angesetzt werden mussten, sind die Angaben als Schätzung zu verstehen. Die in dieser Publikation verwendeten Werte und Angaben zu Bioenergieanlagen und Bioenergie-Potenzialen stammen aus Quellen, die für das gesamte Bundesgebiet einheitlich veröffentlicht bzw. erhoben wurden und daher untereinander vergleichbar sind. Die einzelnen Bundesländer haben aufgrund anderer Erhebungsmethoden jedoch teilweise andere und aktuellere Werte zum Ausbaustand der Erneuerbaren Energien. Offizielle Zahlen und Statistiken bieten u.a. die zuständigen Landesministerien und die Statistischen Landesämter.

    Quellen:
  • Bandbreite des Anteils der Bioenergie am Nettostromverbrauch 2020

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    16-36%

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Installierte Leistung Biomasse (ohne Abfall)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    1.184

    1.372

    1.411

    Anmerkungen:

    Der Deutschlandwert stammt von AGEE-Stat. Er weicht von der Summe der Bundesländer ab, da hier neben fester und flüssiger Biomasse, Biogas, Deponie- und Klärgas auch der biogene Anteil des Abfalls enthalten ist (ab 2013 inkl. Klärschlamm).

    Quellen:
  • Installierte Leistung Biomasse pro 1000 Einwohner

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    93,9

    108,1

    109,9

    Quellen:
  • Biomasse-Leistung relativ zur Wald- und Landwirtschaftsfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    20,4

    23,3

    24

    Quellen:
  • Anzahl Biomasseanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    3.671

    3.685

    3.861

    Anmerkungen:

    Der Datensatz umfasst im Gegensatz etwa zur Biomasse-Stromerzeugung nur reine Biomasse-Anlagen, keine Müllverbrennungskraftwerke. In den Stromerzeugungsdaten wird der biogene Teil des Abfalls jedoch der Bioenergie noch zugerechnet.

    Quellen:
  • Durchschnittliche Jahresvolllaststunden Biomassekraftwerke (ohne biogenen Teil des Abfalls)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    6.146

    6.272

    5.984

    Anmerkungen:

    Bei der Berechnung der Vollaststunden sind nur Anlagen berücksichtigt, die das ganze Jahr am Netz waren. Verzerrungen durch Neuanlagen, Abschaltungen oder Stillstände sind damit ausgeschlossen. Während Bioenergieanlagen bislang oft möglichst viele Volllaststunden erreichen wollten, wird es in Zukunft stärker darum gehen, die Anlagen sehr flexibel zu fahren udn so die volatile Stromerzeugung aus Sonne und Wind auszugleichen. Sinkende Volllaststunden sind dementsprechend ein Zeichen für den voranschreitenden und funktionierenden Systemumbau.

    Quellen:
  • EEG-fähige installierte Biomasse-Leistung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    1.139

    1.184

    1.340

    Quellen:
  • Biomasse-Stromeinspeisung nach EEG-Festvergütung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    4.984

    3.381

    2.854

    Anmerkungen:

    Der Datensatz zeigt nur die Biomasse-Strommenge, die gemäß §16 EEG im Rahmen der festen Einspeisevergütung ins Stromnetz eingespeist wurde.

    Quellen:
  • Direktvermarktete Strommenge Biomasse

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    2.172,6

    4.104,9

    5.174,2

    Anmerkungen:

    Der Datensatz zeigt nur die Biomasse-Strommenge, die gemäß EEG im Rahmen der Direktvermarktung ins Stromnetz eingespeist wurde.

    Quellen:
  • EEG-Vergütungen Biomasse

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    1.322,8

    1.343,1

    1.426,4

    Quellen:
  • EEG-Festvergütung Biomasse (in Relation gesetzt)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    1.060,9

    719

    608

    Quellen:
  • Biomasse - EEG-Vergütung aus Direktvermarktung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    261,9

    624,1

    805,7

    Quellen:
  • Flexibilitätsprämie Biomasse

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    0,03

    0,25

    5,05

    Quellen:
  • Installierte Leistung (el) Biogas

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    790

    1.080

    1.148

    Anmerkungen:

    Ab 2015: Eigene Abschätzung des ZSW baden-Württemberg auf Basis von Daten der AGEE-Stat.

    2013er-Daten für HE, NRW und SH sind Schätzungen. Da die Daten der einzelnen Jahre teilweise auf unterschiedlichen Erhebungsmethoden beruhen, sind diese nicht direkt vergleichbar. So sind Rückgänge in der installierten Leistung der einzelnen Bundesländern eher durch die Datenerfassung denn durch eine reale Entwicklung zu erklären

    Da nicht alle Anlagen in der Erhebung erfasst werden, sind die Angaben zudem als Mindestwerte zu verstehen.

    2014: In Ländern ohne Angabe liegen keine aktuelleren Daten vor. In NRW ist der Datenstand der 31.5.2014 statt wie bei den anderen Bundesländern der 31.12.2014.

    Quellen:
  • Installierte Leistung (el) Biogas pro 1000 Einwohner

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    62,2

    84,1

    89,4

    Quellen:
  • Installierte Leistung (el) Biogas pro km² Landwirtschaftsfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    22,1

    23,9

    32,7

    Quellen:
  • Anzahl und Dichte von Biogasanlagen (in Relation gesetzt)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    2.281

    2.312

    2.360

    Anmerkungen:

    In Mecklenburg-Vorpommern sind 2011 Anlagenparks zusammengefasst gezählt worden, weshalb es zu einer nominellen Reduktion der Anlagenzahl kommt. Das die Zahl real zugenommen hat, lässt sich aus der Entwicklung der installierten Biogas-Leistung ersehen.

    2014: In Ländern ohne Angabe liegen keine aktuelleren Daten vor. In NRW ist der Datenstand der 31.5.2014 statt wie bei den anderen Bundesländern der 31.12.2014.

    Quellen:
  • Durchschnittliche Leistung Biogasanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    307,8

    316,6

    334,7

    Quellen:
  • Biogasanlagen pro 1000 km² Landwirtschaftsfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    68,7

    69,7

    71,3

    Anmerkungen:

    Die Daten zeigen die Dichte der Biogasanlagen pro 1000 Quadratkilometer Landwirtschaftsfläche in den jeweiligen Bundesländern.

    Hinweis: In Hamburg ist die wirkliche Anzahl der Biogasanlagen kleiner als die hier angebene Dichte, da die Landwirtschaftsfläche des Stadtstaates kleiner als der Bezugswert 1000 km² ist.

    Quellen:
  • Installierte Aufbereitungskapazität Biogas

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    228.408

    233.448

    265.368

    Quellen:
  • Durchschnittliche Einspeisekapazität der Biomethanaufbereitungsanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    17.570

    15.563

    15.610

    Quellen:
  • Anzahl Biomethanaufbereitungsanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    13

    15

    17

    Quellen:
  • Durchschnittliche Aufbereitungskapazität der Biomethananlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    17.569,8

    15.563,2

    15.609,9

    Quellen:
  • Biogas Einspeisepotenzial (Rohbiogas)

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    5.591.729

    Anmerkungen:
    Bei der Potenzialermittlung wurden die Einspeiserestriktionen des Gasnetzes berücksichtigt. Die Potenziale für Bremen, Berlin und Hamburg wurden anhand des prozentualen Anteils der Summe des techischen Potenzials zur Stromerzeugung aus Biomasse abgeschätzt, da für die Stadtstaaten lediglich eine Summe als Potenzialwert für die Biogaseinspeisung in der Studie angegeben ist.
    Quellen:
  • Technisches Biogaspotential

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    15.135

    Anmerkungen:

    Diese Potenzialangaben stammen aus einer Energiestudie des Instituts für Energie und Umwelt (IE 2007).Sie wurden in der Bundesländer-Studie (2010) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) verwendet und dort mit der bereits erzeugten Strommenge in Verbindung gesetzt.

    Quellen:
  • Realisiertes und absolutes Potenzial Biogas-Stromerzeugung (in Relation gesetzt)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    40

    42,5

    43,7

    Quellen:
  • Leistung Holz(heiz)kraftwerke (exkl. Holzgas)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    237

    248

    244

    Quellen:
  • Leistung Holz(heiz-)kraftwerke (inkl. Holzgas)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    235

    Anmerkungen:

    Holzkraftwerke (bzw. Holzheizkraftwerke) sind Anlagen, die Strom und teilweise gleichzeitig Wärme in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugen. Die Angaben zur installierten Leistung im Bundesland beinhalten keine Kleinst-KWK-Anlagen (unter 10 kW) sowie eine nicht vollständige Zuordnung an Holzvergasungsanlagen. Eingeschlossen sind Kraftwerke der Zellstoffindustrie, soweit im Bundesland vorhanden.

    Quellen:
  • Leistung Holz(heiz)kraftwerke (exkl. Holzgas) pro 1000 km²

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    3,4

    3,5

    3,5

    Quellen:
  • Durchschnittliche Leistung der Holz(heiz)kraftwerke (exkl. Holzgas)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    1,8

    1,8

    1,8

    Quellen:
  • Leistung Pflanzenöl-BHKW

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    Anmerkungen:

    In Pflanzenöl-BHKW werden Pflanzenöle verbrannt und in Kraft-Wärme-Kopplung zu Strom und Wärme umgewandelt. Ein Großteil der abgebildeten Anlagen ist derzeit (2013) außer Betrieb.

    Quellen:
  • Leistung Klär- und Deponiegas-BHKW

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    42,6

    40

    35

    Quellen:
  • Anzahl Holz(heiz)kraftwerke (exkl. Holzgas)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

    130

    136

    138

    Quellen:
  • Anzahl Holz(heiz)kraftwerke (inkl. Holzgas)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    123

    Quellen:
  • Anzahl Pflanzenöl-BHKW

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    Anmerkungen:

    In Pflanzenöl-BHKW werden Pflanzenöle verbrannt und in Kraft-Wärme-Kopplung zu Strom und Wärme umgewandelt. Ein Großteil der abgebildeten Anlagen ist derzeit (2013) außer Betrieb.

    Quellen:
  • Anzahl Klär- und Deponiegas-BHKW

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2010

    *

    Bayern [BY]

    112

    Anmerkungen:

    Das in Kläranlagen bei der Abwasserreinigung entstehende Klär- oder Faulgas wird in BHKW in Kraft-Wärme-Kopplung zu Strom und Wärme umgewandelt. Ebenso können die an Mülldeponien entstehenden Gase gesammelt und in BHKW zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt werden.

    Quellen:
  • Anzahl von Müllverbrennungsanlagen oder sonstigen Kraftwerken mit Biomasse-Beifeuerung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    15

    Anmerkungen:

    In Müllverbrennungsanlagen (MVA) und in einzelnen konventionellen Kraftwerken (z.B. in Kohlekraftwerken) wird anteilig Biomasse (z.B. Holz, Hausabfall, Klärschlamm u.a.) mit verbrannt, um Strom und/oder Wärme zu erzeugen.

    Quellen:
  • Stromeinspeisung aus Deponie-, Klär und Grubengas nach EEG-Festvergütung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2013

    *

    Bayern [BY]

    25

    33,8

    25,5

    Anmerkungen:

    Der Datensatz zeigt nur die Strommenge aus Klär-Deponie- und Grubengas, die gemäß §16 EEG im Rahmen der festen Einspeisevergütung ins Stromnetz eingespeist wurde.

    Quellen:
  • EEG-Vergütungen Deponie-, Klär- und Grubengas

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    1,8

    1,7

    Quellen:
  • Deponie-, Klär- und Grubengas - EEG-Festvergütung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    25

    22,7

    20,9

    Quellen:
  • Deponie-, Klär- und Grubengas - EEG-Vergütung aus Direktvermarktung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    0,1

    0,1

    Quellen:
  • Anteil der Bioenergie am Wärmeverbrauch (geschätzt)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    8

    Anmerkungen:

    Die angegebenen Daten zu den aktuellen Anteilen von Bioenergie am Strom-, Wärme und Kraftstoffverbrauch sind Schätzungen auf Basis unterschiedlicher Quellen. Die angegebenen Prozentwerte unterscheiden sich je nach Anlagentechnologie. Anlagenbestand sowie Strom-, Wärme- oder Kraftstoffproduktion in ihrer Qualität. Da u.a. für die Ermittlung der Strom- und Biokraftstofferzeugung in den Bundesländern teilweise bundesweite Durchschnittswerte angesetzt werden mussten, sind die Angaben als Schätzung zu verstehen. Die in dieser Publikation verwendeten Werte und Angaben zu Bioenergieanlagen und Bioenergie-Potenzialen stammen aus Quellen, die für das gesamte Bundesgebiet einheitlich veröffentlicht bzw. erhoben wurden und daher untereinander vergleichbar sind. Die einzelnen Bundesländer haben aufgrund anderer Erhebungsmethoden jedoch teilweise andere und aktuellere Werte zum Ausbaustand der Erneuerbaren Energien. Offizielle Zahlen und Statistiken bieten u.a. die zuständigen Landesministerien und die Statistischen Landesämter.

    Quellen:
  • Bandbreite des Anteils der Bioenergie am Wärmeverbrauch 2020

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    26-57%

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab. in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt. die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Leistung Holzheizwerke

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    498

    Quellen:
  • Anzahl Holzheizwerke

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    625

    Anmerkungen:

    Holzheizwerke sind in dieser Publikation Anlagen ab 100 kW installierter thermischer Leistung, die große Gebäudekomplexe, Nahwärmenetze oder Industriebetriebe mit Wärme versorgen. Anlagen unter 100 kW Leistung werden in der Kategorie Holzzentralheizungen erfasst. Bundesweit fehlen bisher einheitliche Erhebungen zu Holzheizwerken ab 100 kW Leistung. Daher muss je nach Bundesland bei vorhandenen Daten auf eine alternative Quelle mit abweichender Anlagengröße und -definition zurückgegriffen werden. Der tatsächliche Bestand von Holzheizwerken ab 100 kW dürfte deutlich höher liegen.

    Quellen:
  • Wärmeerzeugung aus Biomasse (Landesangaben)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

  • Anzahl der durch das MAP geförderten Biomasseanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    7.822

    9.441

    4.714

    Anmerkungen:

    Der Datensatz zeigt nur die im Rahmen des Marktanreizprogramms geförderten Biomassanlagen, der Gesamtmarkt an regenerativen Heizungen mit Biomasse als Energieträger ist daher größer.

    Quellen:
  • Pelletheizungen Wärmeerzeugung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    2.140

    2.280

    2.410

    Anmerkungen:

    Abschätzung des ZSW Baden-Württemberg auf Basis von Daten des Deutschen Pelletinstitutes (DEPI) sowie des Biomasseatlasses.

    Quellen:
  • Pelletheizungen Leistung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    1.678.600

    1.769.700

    1.862.600

    Quellen:
  • Leistung von Holzpelletheizungen relativ zur Waldfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    62,8

    65,3

    68,8

    Quellen:
  • Leistung Pelletheizungen pro km² Wohnfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    28

    29

    30

    Quellen:
  • Anzahl der durch das MAP geförderten Holzpelletheizungen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    3.827

    4.318

    2.129

    Anmerkungen:

    Der Datensatz zeigt nur die im Rahmen des Marktanreizprogrammes (MAP) jeweils zugebauten Holzpelletheizungen. Der Gesamtmarkt kann daher größer sein, auch wenn bei dieser Technologie im Regelfall große Marktanteile über das Förderprogramm installiert werden.

    Quellen:
  • Neu installierte MAP-geförderte Leistung von Hackschnitzel- und Handbefeuerungsanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    131.326

    166.205

    134.602

    Quellen:
  • Anzahl MAP-geförderter Holzhackschnitzelheizungen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    1.083

    1.257

    457

    Quellen:
  • Anzahl der MAP-geförderten Handbefeuerungsanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    2.912

    3.866

    2.128

    Anmerkungen:

    Der Datensatz zeigt nur die im Rahmen des Marktanreizprogrammes (MAP) geförderten Anlagen, der Gesamtmarkt an Hackschnitzel- und Scheitholzheizungen ist also größer als die hier angebenenen Daten.

    Quellen:
  • Anzahl MAP-geförderter Holzpelletheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    61.113

    Anmerkungen:

    Holzpelletheizungen sind automatisch befeuerte Zentralheizungen, die Ein- und Mehrfamilienhäuser und Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Große Holzpelletkessel für Nahwärmenetze oder Industriebetriebe über 100 kW Leistung werden hier nicht betrachtet. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Leistung MAP-geförderter Scheitholzheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    1.115

    Anmerkungen:

    Scheitholzheizungen sind automatisch befeuerte Zentralheizungen mit bis zu 100 kW Leistung, die Ein- und Mehrfamilienhäuser und Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Scheitholzöfen und -kamine, die keine Zentralheizungen sind, werden in der Anlagenkategorie Scheitholzöfen und -kamine betrachtet. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Anzahl MAP-geförderter Scheitholzheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    37.466

    Anmerkungen:

    Scheitholzheizungen sind automatisch befeuerte Zentralheizungen mit bis zu 100 kW Leistung, die Ein- und Mehrfamilienhäuser und Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Scheitholzöfen und -kamine, die keine Zentralheizungen sind, werden in der Anlagenkategorie Scheitholzöfen und -kamine betrachtet. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Leistung MAP-geförderter Holzhackschnitzelheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    389

    Anmerkungen:

    Holzhackschnitzelheizungen sind automatisch befeuerte Zentralheizungen, die Ein- und Mehrfamilienhäuser und Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Größere Heizwerke über 100 kW Leistung, die mit Hackschnitzeln befeuert werden und z.B. Nahwärmenetze oder Industriebetriebe mit Wärme versorgen, werden in der Anlagenkategorie Holzheizwerke betrachtet. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Anzahl MAP-geförderter Holzhackschnitzelheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    7.461

    Anmerkungen:

    Holzhackschnitzelheizungen sind automatisch befeuerte Zentralheizungen, die Ein- und Mehrfamilienhäuser und Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Größere Heizwerke über 100 kW Leistung, die mit Hackschnitzeln befeuert werden und z.B. Nahwärmenetze oder Industriebetriebe mit Wärme versorgen, werden in der Anlagenkategorie Holzheizwerke betrachtet. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Leistung MAP-geförderter Holzzentralheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    2.667

    Anmerkungen:

    Holzzentralheizungen umfassen Holzpelletheizungen, Holzhackschnitzelheizungen und Scheitholzheizungen. Diese drei Anlagen sind im Gegensatz zu Scheitholzöfen und -kaminen automatisch befeuerte Zentralheizungen. Sie können Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Heizkessel mit über 100 kW Leistung werden hier nicht dargestellt. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Anzahl MAP-geförderter Holzzentralheizungen 2001-2011

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    106.040

    Anmerkungen:

    Holzzentralheizungen umfassen Holzpelletheizungen, Holzhackschnitzelheizungen und Scheitholzheizungen. Diese drei Anlagen sind im Gegensatz zu Scheitholzöfen und -kaminen automatisch befeuerte Zentralheizungen. Sie können Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Gebäudekomplexe mit Wärme versorgen. Heizkessel mit über 100 kW Leistung werden hier nicht dargestellt. Datengrundlage für die hier dokumentierten Holzzentralheizungen sind die über das Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen. Daher können nur Anlagen bis 100 kW Leistung berücksichtigt werden, die seit 2001 finanziell unterstützt wurden. Der tatsächliche Anlagenbestand ist jedoch größer, da auch Anlagen ohne MAP-Förderung und/oder vor 2001 errichtet wurden.

    Quellen:
  • Scheitholzöfen und -kamine

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2010

    *

    Bayern [BY]

  • Besitz von Erneuerbare-Energien-Anlagen oder -Beteiligungen - Holzpelletheizung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    12,2

    Quellen:
  • Anteil Biokraftstoffe am Kraftstoffverbrauch

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    1

    Anmerkungen:

    Die angegebenen Daten zu den aktuellen Anteilen von Bioenergie am Strom-, Wärme und Kraftstoffverbrauch sind Schätzungen auf Basis unterschiedlicher Quellen. Die angegebenen Prozentwerte unterscheiden sich je nach Anlagentechnologie, Anlagenbestand sowie Strom-, Wärme- oder Kraftstoffproduktion in ihrer Qualität. Da u.a. für die Ermittlung der Strom- und Biokraftstofferzeugung in den Bundesländern teilweise bundesweite Durchschnittswerte angesetzt werden mussten. sind die Angaben als Schätzung zu verstehen. Die in dieser Publikation verwendeten Werte und Angaben zu Bioenergieanlagen und Bioenergie-Potenzialen stammen aus Quellen, die für das gesamte Bundesgebiet einheitlich veröffentlicht bzw. erhoben wurden und daher untereinander vergleichbar sind. Die einzelnen Bundesländer haben aufgrund anderer Erhebungsmethoden jedoch teilweise andere und aktuellere Werte zum Ausbaustand der Erneuerbaren Energien. Offizielle Zahlen und Statistiken bieten u.a. die zuständigen Landesministerien und die Statistischen Landesämter.

    Quellen:
  • Maximaler Anteil Biokraftstoffe am Kraftstoffverbrauch 2020

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2020

    *

    Bayern [BY]

    max. 14%

    Anmerkungen:

    Die auf Grundlage von Daten des DBFZ beschriebenen Bioenergie-Potenziale der Bundesländer können für unterschiedliche Zwecke erschlossen werden: Strom, Wärme und Biokraftstoffe. Wie hoch der zukünftige Beitrag der Bioenergie zur Energieversorgung ist, hängt daher vor allem davon ab, in welchen Bioenergieanlagen welche Potenziale wie effizient eingesetzt werden. Um die Bandbreite der möglichen Anteile abzubilden, wurden vier Szenarien entwickelt, die bestimmte Annahmen treffen. Die zugrunde gelegten Quellen und Rechenwege werden im AEE-Potenzialatlas "Bioenergie in den Bundesländern" detailliert beschrieben. Angegeben wird die Bandbreite der minimalen und maximalen Beiträge der Bioenergie zur Deckung des jeweiligen Energieverbrauchs, die in vier Szenarien durch das DBFZ modelliert wurden. In einem ersten Szenario wird die landeseigene Biomasse vollständig für die Stromerzeugung genutzt. Auf die Wärme- und Kraftstoffproduktion wird verzichtet. Damit wird lediglich ein maximaler Wert für den Beitrag der Bioenergie zur Stromversorgung angegeben, der sich in einem verhältnismäßig geringen Beitrag der Bioenergie zur Deckung des Endenergieverbrauchs widerspiegelt, da Strom neben Wärme und Kraftstoffen nur einen kleinen Anteil des gesamten Energieverbrauchs ausmacht. Im zweiten Szenario wird die Biomasse ausschließlich in Bioenergieanlagen eingesetzt, die Wärme erzeugen. Damit wird der maximale Beitrag zur Wärmeversorgung des jeweiligen Bundeslandes beschrieben. Im dritten Szenario wird die Biomasse schwerpunktmäßig für die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) eingesetzt. Die Nutzung von Biomasse in Biokraftstoffanlagen entfällt jedoch. Im vierten Szenario fließen jene Potenziale, die dafür technisch in Frage kommen, in die Biokraftstoffproduktion, während die übrigen Potenziale in Bioenergieanlagen mit KWK genutzt werden.

    Quellen:
  • Verbrauch von Biokraftstoffen (Landesangaben)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2014

    *

    Bayern [BY]

  • Bioethanol Herstellungskapazität

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    1.000

    1.000

    1.000

    Quellen:
  • Bioethanol Herstellungskapazität (in t)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    Anmerkungen:

    In Bioethanolanlagen wird aus stärke- oder zuckerhaltigen Energiepflanzen durch alkoholische Gärung der Biokraftstoff Bioethanol produziert. Bioethanol kann fossilem Ottokraftstoff beigemischt werden (sog. E5- oder E10-Kraftstoff) oder als Kraftstoff mit nur 85 Prozent fossilem Anteil (E85) in dafür geeigneten Fahrzeugen genutzt werden.

    Quellen:
  • Biodiesel Herstellungskapazität

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    75.000

    75.000

    75.000

    Quellen:
  • Anzahl Biodieselanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    1

    1

    1

    Quellen:
  • Anzahl Bioethanolanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    1

    1

    1

    Quellen:
  • Anzahl Pflanzenölmühlen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    160

    Anmerkungen:

    Pflanzenölmühlen pressen Rapssamen, um aus diesen reines Pflanzenöl zu gewinnen. Pflanzenöl kann als Biokraftstoff in dafür geeigneten Fahrzeugen genutzt werden sowie durch den chemischen Prozess der Umesterung in Biodieselanlagen zum Biokraftstoff Biodiesel weiterverarbeitet werden.

    Quellen:
  • Bioethanol-Tankstellen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    37

    33

    30

    Anmerkungen:
    Vom BDBe zur Verfügung gestellte Tankstellenübersicht, Stand Mai 2012, März 2013
    Quellen:
  • Bioethanoltankstellen pro 1.000 km² Landesfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    0,5

    0,5

    0,4

    Quellen:
  • Biogas-Tankstellen (100% Biogas)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    23

    23

    Quellen:
  • Biogastankstellen (100% Biogas) pro 1.000 km² Landesfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2016

    *

    Bayern [BY]

    0,3

    0,3

    Quellen:
  • Summe der Bioenergie-Potenziale

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    315.431

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Energiepflanzen (einschl. Grünlandflächen)

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    93.994

    Anmerkungen:

    Das Potenzial umfasst den möglichen Ertrag eines spezifischen Anbaumixes von ertragreichen Energiepflanzen wie Mais und schnellwachsenden Hölzern aus Kurzumtriebsplantagen (KUP) sowie von Getreide, Raps, Zuckerrüben und Sonnenblumen in Abhängigkeit der verfügbaren Flächen und der örtlichen Anbaubedingungen. Potenziale von Grünland sind in der Summe enthalten.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Forstwirtschaftliche Biomasse (Summe)

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    139.650

    Anmerkungen:

    Das Potenzial der forstwirtschaftlichen Biomasse (Summe) lässt sich unterscheiden nach bereits energetisch genutztem Waldholz, dem Waldrestholz, das z.B. bei Holzernte und Durchforstung anfällt, sowie ungenutztem Holzzuwachs, der jährlich nachwächst, aber bisher weder stofflich noch energetisch genutzt wird.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial des bereits energetisch genutzten Waldholzes

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    90.113

    Anmerkungen:

    Das Potenzial der forstwirtschaftlichen Biomasse (Summe) lässt sich unterscheiden nach bereits energetisch genutztem Waldholz, dem Waldrestholz, das z.B. bei Holzernte und Durchforstung anfällt, sowie ungenutztem Holzzuwachs, der jährlich nachwächst, aber bisher weder stofflich noch energetisch genutzt wird.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Waldrestholz

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    49.537

    Anmerkungen:

    Das Potenzial der forstwirtschaftlichen Biomasse (Summe) lässt sich unterscheiden nach bereits energetisch genutztem Waldholz, dem Waldrestholz, das z.B. bei Holzernte und Durchforstung anfällt, sowie ungenutztem Holzzuwachs, der jährlich nachwächst, aber bisher weder stofflich noch energetisch genutzt wird.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial ungenutzter Holzzuwachs

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    0

    Anmerkungen:

    Das Potenzial der forstwirtschaftlichen Biomasse (Summe) lässt sich unterscheiden nach bereits energetisch genutztem Waldholz, dem Waldrestholz, das z.B. bei Holzernte und Durchforstung anfällt, sowie ungenutztem Holzzuwachs, der jährlich nachwächst, aber bisher weder stofflich noch energetisch genutzt wird.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Altholz

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    20.527

    Anmerkungen:

    Das Potenzial von Altholz ergibt sich aus den Mengen von Holz, das stofflich bereits genutzt wurde und z.B. im Bausektor, als Verpackungsmaterial oder als Altmöbel im Sperrmüll anfällt. Aufgrund verbreiteter Im- und Exporte über die Grenzen von Bundesländern und unsicherer Datenbasis können nur grobe Schätzungen abgegeben werden.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Industrierestholz

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    23.426

    Anmerkungen:

    Zum Potenzial von Industrierestholz zählen Reststoffe wie Sägespäne und Sägemehl, Holzhackschnitzel, Schwarzlauge und Rinde. Da die holzverarbeitenden Betriebe das Industrierestholz auch über die Grenzen ihres Bundeslandes hinweg im- und exportieren, können sich rechnerisch auch negative Potenziale ergeben. Negative Potenziale von Industrierestholz in Brandenburg/Berlin, im Saarland und Sachsen-Anhalt sind darauf zurückzuführen, dass der stoffliche Verbrauch von Industrierestholz größer als das jeweilige Aufkommen in diesen Bundesländern ist. Zur Deckung des stofflichen und energetischen Bedarfs sind in diesen Fällen Importe aus anderen Bundesländern anzunehmen.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Stroh

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    16.080

    Anmerkungen:

    Das Potenzial von Stroh umfasst - abhängig von den örtlichen Anbauflächen, Anbaubedingungen und dem Anbaumix - die Ernterückstände von Getreide und Raps, die für eine energetische Nutzung übrig bleiben.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Tierische Exkremente

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    18.186

    Anmerkungen:

    Das Potenzial tierischer Exkremente fasst die Gülle von Rindern, Schweinen und Hühnern sowie Mist zusammen und hängt maßgeblich von der Zahl der vor Ort gehaltenen Nutztiere ab.

    Quellen:
  • Bioenergie-Potenzial Bio- und Grünabfall

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    3.566

    Anmerkungen:

    Unter dem Potenzial von Bio- und Grünabfällen werden die Reststoffe verstanden, die in Haushalten und Gewerbe entstehen, wie z.B. Küchenabfälle und Reststoffe der Lebensmittelindustrie. Grünabfälle sind Grünschnitt aus der Garten-, Landschafts- und Parkpflege.

    Quellen:
  • Bioenergiedörfer

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    35

    Quellen:
  • Bioenergieregionen und Bioenergie-Partnerregionen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    8

    Quellen:
  • Teilnehmer Bioenergie-Bundesliga

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    36

    Quellen:
  • AEE-Energie-Kommunen mit vorbildlicher Bioenergienutzung

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2012

    *

    Bayern [BY]

    5

    Quellen:
  • Fläche für den Anbau von Energiepflanzen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    272.071

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland. Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

    Quellen:
  • Anteil der Fläche für den Anbau von Energiepflanzen an landwirtschaftlich genutzten Flächen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    8,7

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

    Quellen:
  • Fläche für den Anbau von Mais für Biogasanlagen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    219.000

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

    Quellen:
  • Anteil der Fläche für den Anbau von Mais für Biogasanlagen an landwirtschaftlich genutzten Flächen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    7

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

    Quellen:
  • Fläche für den Anbau von Mais

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    523.500

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland. Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

  • Anteil der Fläche für den Anbau von Mais an landwirtschaftlich genutzten Flächen

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    16,7

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland. Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

  • Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe, bei denen EE wichtigste Nebeneinkommensquelle sind

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2009

    *

    Bayern [BY]

    13.650

    Quellen:
  • Anteil landwirtschaftlicher Betriebe, bei denen EE wichtigste Nebeneinkommensquelle sind

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2009

    *

    Bayern [BY]

    14

    Quellen:
  • Unterstützung der Landesregierung für Bioenergie (Gesetzestext)

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    Umfangreiche Förderprogramme sowie Informationskampagnen für Biogas, Biokraftstoffe und Energieholznutzung flankieren das Energiekonzept „Energie innovativ“ vom Mai 2011. Der Freistaat unterstützt die Erforschung und Verbreitung von neuen Energiepflanzen und Anbaukonzepten. Bei Energieholz und Pflanzenöl wird die Qualitätssicherung und Normungsarbeit gefördert, um eine breitere Marktdurchdringung anzureizen. Das Förderprogramm „BioKlima“ gibt Zuschüsse bei Errichtung von effizienten Holzheizwerken, Holzhackschnitzel-, Scheitholz- oder Holzpelletheizungen. Kleine und mittlere Unternehmen können im Programm „Ökokredit“ der landeseigenen LfA Förderbank auf zinsverbilligte Darlehen für Investitionen in Bioenergieanlagen zurückgreifen.

    Förderprogramm „BioKlima“, Förderung von Demonstrationsprojekten
    Technologie- und Förderzentrum (TFZ) im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe
    www.tfz.bayern.de

    Bayerisches Umweltkreditprogramm/Ökokredit
    www.lfa.de

    C.A.R.M.E.N. e.V.
    www.carmen-ev.de

    Beraternetzwerk „LandSchafftEnergie“
    www.stmelf.bayern.de/nachwachsende_rohstoffe/014220

    Bayerische Energieagentur „Energie innovativ“
    www.energie-innovativ.de
    Anmerkungen:

    Recherchstand: 2012

  • Weitere Informationen und Studien zu Bioenergie-Potenzialen (Gesetzestext)

    Daten
    Bundesland

    *

    Bayern [BY]

    Energie-Atlas Bayern mit Standorten und Potenzialen von Erneuerbare-Energien-Anlagen 
    www.energieatlas.bayern.de

    Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR): Energiepflanzen für Biogasanlagen – Bayern. Gülzow, August 2012.
    www.mediathek.fnr.de/media/downloadable/files/samples/f/n/fnr_brosch_energiepflanzen_bayern_web.pdf

    ThINK: Analysen und Bewertungen zu Bestand, Potenzialen, Umsetzungs-Chancen und Hemmnissen für erneuerbare Energien im Freistaat Bayern. Jena/München, April 2011.
    www.fw-static.de/fileadmin/fw/landtag/DOKUMENTE/FREIE_W%C3%84HLER_-_ThINK-Studie.pdf
  • Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2010

    *

    Bayern [BY]

    97.900

    Quellen:
  • Durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche je Betrieb

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2010

    *

    Bayern [BY]

    32,1

    Quellen:
  • Durchschnittliche landwirtschaftlich genutze (Betriebs-)Fläche je Betrieb

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2010

    *

    Bayern [BY]

    35,6

    Quellen:
  • Landwirtschaftlich genutzte Fläche (exkl. Betriebsflächen)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    3.143.300

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Fläche von Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten, jedoch ohne Betriebsfläche (Gebäude- und Hofflächen) sowie ohne ungenutzte Flächen, Moor und Heide.

  • Landwirtschaftlich genutzte Fläche (inkl. Betriebsflächen)

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    33.151

    33.106

    33.063

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

  • Anteil landwirtschaftlich genutzter Fläche (Betriebsfläche) an Gesamtfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    47

    46,9

    46,9

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

  • Anteil an gesamter landwirtschaftlich genutzter Fläche Deutschlands

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    18,6

    Anmerkungen:

    Landwirtschaftlich genutzte Fläche ist hier: Betriebsfläche (einschließlich sonstiger Flächen wie Gebäude- und Hofflächen, ungenutzte Flächen, Moor und Heide). Der Anteil der Fläche für Bioenergie bezieht sich dagegen ausschließlich auf Ackerland, Grünland, Dauerkulturen sowie landwirtschaftliche Haus- und Nutzgärten ohne erstgenannte sonstige Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen nicht in Frage kommen.

    Quellen:
  • Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2015

    *

    Bayern [BY]

    35,1

    36,4

    36,5

  • Anteil an gesamter Waldfläche Deutschlands

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    23

    Quellen:
  • Getreideernte

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2011

    *

    Bayern [BY]

    62

    Quellen:
  • Viehdichte je Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche

    Daten
    Bundesland
    Jahr
    2010

    *

    Bayern [BY]

    1

    Quellen: