Baden-Württemberg (BW)

Rund 10,9 Millionen Menschen leben im Ländle. Baden-Württemberg gehört zu den wirtschaftlichen Schwergewichten: Das Pro-Kopf-Einkommen liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt, die Arbeitslosenquote ist (zusammen mit Bayern) die niedrigste bundesweit. Unternehmen aus Automobilindustrie und Maschinenbau gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern - darunter sind auch zahlreiche Zulieferer der Erneuerbaren-Energien-Branchen. Am gesamten Energieverbrauch (Primärenergie) stellen Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme 12,3 Prozent (2014).

Landesinfo

Dass der Wind an der Küste am stärksten weht, ist keine Überraschung. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen hat die Stromerzeugung aus Windkraft deshalb ihre Anfänge genommen. Trotzdem lohnt es sich auch in den südlichen Bundesländern wie Bayern und Baden-Württemberg, auf Windenergie zu setzen. Denn auch hier haben viele Standorte hervorragende Windpotenziale.

Datensatz Einzelansicht

Anteil der verwirklichten installierten Leistung Windenergie am möglichen Potenzial (2015, in %) (Hauptdatensatz)

Potenzial Windenergie Leistung (2015, in MW) (Datensatz in Relation)

Daten

Baden-Württemberg: 3.2

BW

Bayern: 3.2

Berlin: 3.2

Brandenburg: 3.2

Bremen: 3.2

Hamburg: 3.2

Hessen: 3.2

Mecklenburg-Vorpommern: 3.2

Niedersachsen: 3.2

Nordrhein-Westfalen: 3.2

Rheinland-Pfalz: 3.2

Saarland: 3.2

Sachsen: 3.2

Sachsen-Anhalt: 3.2

Schleswig-Holstein: 3.2

Thüringen: 3.2

Deutschland

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH D
Anmerkungen:

Das Leistungs-Potential ist errechnet auf der Grundlage der Nutzung von max. 2% der Landesfläche für die Installation von Windenergieanlagen . Die hohe Flächendiversifizierung der Stadtstaaten ist berücksichtigt, weshalb dort geringere Potenziale als bei einer reinen Zugrundelegung von 2% der Landesfläche errechnet wurden.


Potenzielle Leistung der Windenergie bei Nutzung von 2% der Landesfläche. Die hohe Flächendiversifizierung der Stadtstaaten ist berücksichtigt, weshalb dort geringere Potenziale als bei einer reinen Zugrundelegung von 2% der Landesfläche errechnet wurden.

Quellen: