Baden-Württemberg (BW)

Rund 10,9 Millionen Menschen leben im Ländle. Baden-Württemberg gehört zu den wirtschaftlichen Schwergewichten: Das Pro-Kopf-Einkommen liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt, die Arbeitslosenquote ist (zusammen mit Bayern) die niedrigste bundesweit. Unternehmen aus Automobilindustrie und Maschinenbau gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern - darunter sind auch zahlreiche Zulieferer der Erneuerbaren-Energien-Branchen. Am gesamten Energieverbrauch (Primärenergie) stellen Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme 12,3 Prozent (2014).

Landesinfo

Dass der Wind an der Küste am stärksten weht, ist keine Überraschung. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen hat die Stromerzeugung aus Windkraft deshalb ihre Anfänge genommen. Trotzdem lohnt es sich auch in den südlichen Bundesländern wie Bayern und Baden-Württemberg, auf Windenergie zu setzen. Denn auch hier haben viele Standorte hervorragende Windpotenziale.

Datensatz Einzelansicht

Windenergieanlagen pro 1000 km² Landesfläche (2018)

Daten

Baden-Württemberg: 21.3

BW

Bayern: 21.3

Berlin: 21.3

Brandenburg: 21.3

Bremen: 21.3

Hamburg: 21.3

Hessen: 21.3

Mecklenburg-Vorpommern: 21.3

Niedersachsen: 21.3

Nordrhein-Westfalen: 21.3

Rheinland-Pfalz: 21.3

Saarland: 21.3

Sachsen: 21.3

Sachsen-Anhalt: 21.3

Schleswig-Holstein: 21.3

Thüringen: 21.3

Deutschland

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH D
Anmerkungen:

Die Daten zeigen die Dichte der Windenergieanlagen pro 1000 Quadratkilometer in den jeweiligen Bundesländern.
Hinweis: In den Stadtstaaten ist die wirkliche Anzahl der Windenergieanlagen kleiner als die hier angebene Dichte, da die Fläche dieser Länder kleiner als der Bezugswert 1000 km² ist. Die wirkliche Anzahl der Windenergieanlagen in den Bundesländern sehen Sie hier.

Quellen: