Baden-Württemberg (BW)

Rund 10,9 Millionen Menschen leben im Ländle. Baden-Württemberg gehört zu den wirtschaftlichen Schwergewichten: Das Pro-Kopf-Einkommen liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt, die Arbeitslosenquote ist (zusammen mit Bayern) die niedrigste bundesweit. Unternehmen aus Automobilindustrie und Maschinenbau gehören zu den wichtigsten Arbeitgebern - darunter sind auch zahlreiche Zulieferer der Erneuerbaren-Energien-Branchen. Am gesamten Energieverbrauch (Primärenergie) stellen Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme 12,3 Prozent (2014).

Landesinfo

Dass der Wind an der Küste am stärksten weht, ist keine Überraschung. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen hat die Stromerzeugung aus Windkraft deshalb ihre Anfänge genommen. Trotzdem lohnt es sich auch in den südlichen Bundesländern wie Bayern und Baden-Württemberg, auf Windenergie zu setzen. Denn auch hier haben viele Standorte hervorragende Windpotenziale.

Datensatz Einzelansicht

Stromerzeugung aus Windenergie gesamt (2017, in Mio. kWh)

Daten

Baden-Württemberg: 1981.582

BW

Bayern: 1981.582

Berlin: 1981.582

Brandenburg: 1981.582

Bremen: 1981.582

Hamburg: 1981.582

Hessen: 1981.582

Mecklenburg-Vorpommern: 1981.582

Niedersachsen: 1981.582

Nordrhein-Westfalen: 1981.582

Rheinland-Pfalz: 1981.582

Saarland: 1981.582

Sachsen: 1981.582

Sachsen-Anhalt: 1981.582

Schleswig-Holstein: 1981.582

Thüringen: 1981.582

Deutschland

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH D
Anmerkungen:

Werte für 2017 teilweise vorläufig.
Der Gesamtwert für Deutschland stammt aus einer anderen Quelle (AGEE-Stat) und kann sich daher leicht von der Summe der Bundesländer-Werte unterscheiden. Zudem sind in den Bundesländern erst ab 2014 Werte für die Offshore-Windenergie vorhanden, während diese im Deutschland-Wert schon ab 2009 einfließen - wenn auch die Offshore-Stromerzeugung noch bis 2013 weniger als 1 TWh ausmachen.

Quellen: