Brandenburg (BB)

Brandenburg ist das flächenreichste Land der neuen Bundesländer. Mit 2,5 Millionen Einwohnern ist das Bundesland außerhalb der Städte meist dünn besiedelt. Die landwirtschaftliche Nutzung dominiert weite Landstriche, aber auch die große Anzahl von Naturschutzgebieten mit Flüssen und Seen, mit Wäldern und Alleen gehören zum Bild. Energiewirtschaftlich geprägt ist Brandenburg durch die Braunkohle. In der Lausitz und im Spreewald zeugen riesige Abbaufelder und künstliche Seen vom Tagebau. Erneuerbare Energien gewinnen aber zunehmend an Bedeutung: Brandenburg gehört beispielsweise zu den Bundesländern mit den meisten installierten Windanlagen. Und in den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Unternehmen aus der Umwelttechnik angesiedelt und fertigen Solarmodule oder Rotorblätter. Zum gesamten Energieverbrauch (Primärenergie) tragen Erneuerbare Energien 2013 etwa 20 Prozent bei. Bis 2030 soll dieser Anteil auf mindestens 32 Prozent steigen.

Landesinfo

TOP 10 - Eine Auswahl wichtiger Daten und Statistiken zu Erneuerbaren Energien und der Energiewende in den Bundesländern

Datensatz Einzelansicht

Anzahl der durch das MAP geförderten Wärmepumpen (2018)

Daten

Baden-Württemberg:

Bayern:

Berlin:

Brandenburg: 978

BB

Bremen: 978

Hamburg: 978

Hessen: 978

Mecklenburg-Vorpommern: 978

Niedersachsen: 978

Nordrhein-Westfalen: 978

Rheinland-Pfalz: 978

Saarland: 978

Sachsen: 978

Sachsen-Anhalt: 978

Schleswig-Holstein: 978

Thüringen: 978

Deutschland

BW BY B BB HB HB HH HE MV NI NRW RLP SL SN ST SH TH D
Anmerkungen:

Eine Wärmepumpe nutzt die natürliche Wärme in ihrer Umgebung (z.B. aus dem Erdreich, Grundwasser oder aus der Luft) und kann ein Gebäude mit Heizwärme, Kälte und Warmwasser versorgen. Effiziente Wärmepumpen werden im Marktanreizprogramm (MAP) gefördert.

Dieser Datensatz zeigt die gesamte Anzahl der neu installierten Wärmepumpen (d.h. sowohl Erdwärme- als auch Umweltwärmepumpen), die durch das MAP gefördert wurden. Da viele Wärmepumpen auch ohne Förderung installiert werden, ist die Gesamtzahl der neuen Wärmepumpenanlagen deutlich höher.