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Studie: Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017

Grafiken

Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Gesamtranking Bundesländervergleich erneuerbare Energien 2017: Zusammensetzung Gesamtergebnis
Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Ergebnisse der Indikatorengruppe 1A Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Ergebnisse der Indikatorengruppe 2A

Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Ergebnisse der Indikatorengruppe 1B

Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Ergebnisse der Indikatorengruppe 2B


Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Gesamtranking und Indikatorengruppen

Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017: Vergleich alter und neuer Bundesländer

Energiewende heißt Vielfalt. Unser Energieversorgungssystem wird zunehmend durch mehr und kleinere Erzeuger, stärker steuerbare Verbraucher sowie durch eine intelligenter und flexibler werdende Infrastruktur beeinflusst. Die Anzahl der beteiligten Akteure wird damit größer, kleinere Einheiten werden wichtiger – dies gilt auch für den politischen Prozess. Die Bundesländer als mittlere Ebene zwischen Zielvorgaben durch Bund und EU sowie Umsetzung des EE-Ausbaus in den Kommunen und Regionen bekommen entsprechend eine größere Bedeutung.

Zudem entwickeln die Föderalstaaten durch die unterschiedlichen geographischen, politischen und wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen jeweils individuelle Lösungsstrategien beim Vorankommen der Energiewende. Damit werden nicht nur eigene Akzente beim Umbau des Energiesystems gesetzt, sondern es können sich auch Best Practices für andere Länder, den Bund und andere Regionen bewähren. Dies trägt zur Entwicklung von möglichst effizienten Strategien zur Realisierung der Energiewende bei.

Die seit 2008 regelmäßig erstellte Bundesländer-Vergleichsstudie Erneuerbare Energien, die von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) beauftragt und in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) durchgeführt wird, macht diese unterschiedlichen Ansätze transparent und vergleichbar. Wer ist besonders erfolgreich beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und warum? Wo liegen die Hemmnisse? Was kann getan werden, um die föderale Energiewende zu verbessern?

 

Materialien zum Download

Dokumente

Gemeinsame Pressemitteilung » von AEE, DIW Berlin und ZSW Baden-Württemberg

Zusammenfassung der Studie (32 Seiten)
im AEE-Hintergrundpapier Renews Spezial »

Bestellung der Druckfassung des Hintergrundpapiers im AEE-Shop »

Die gesamte Studie (236 Seiten) zum Download »

Präsentationen

Hier finden Sie die PDF-Versionen der Präsentationen, die im Rahmen der Fachveranstaltung zur Veröffentlichung der Studie von den beteiligten Instituten gehalten wurden:
Präsentation Wolf-Peter Schill, DIW Berlin, zu Methodik und Gesamtergebnis des Bundesländervergleichs »
Präsentation Andreas Püttner, ZSW Baden-Württemberg, zu den Ergebnissen der Studie im Detail »

Länderprofile

Hintergrundinformationen zur Bewertung aller 16 Bundesländer (in alphabetischer Reihenfolge):

Baden-Württemberg »
Bayern »
Berlin »
Brandenburg »
Bremen »
Hamburg »
Hessen »
Mecklenburg-Vorpommern »
Niedersachsen »
Nordrhein-Westfalen »
Rheinland-Pfalz »
Saarland »
Sachsen »
Sachsen-Anhalt »
Schleswig-Holstein »
Thüringen »

O-Töne von AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer

Audio-Files zum Anhören und zum Download zu folgenden Themen:
Warum ein Bundesländervergleich Erneuerbare Energien? »
Wie funktioniert der Bundesländervergleich Erneuerbare Energien? »
Ergebnis Baden-Württemberg »
Ergebnis Mecklenburg-Vorpommern »
Zu den Unterschieden der beiden Spitzenländern BW und MV »
Ergebnis Bayern »
Ergebnis Thüringen und Schleswig-Holstein »
Ergebnis Brandenburg »
Ergebnis Sachsen-Anhalt und Niedersachsen »
Ergebnis Rhienland-Pfalz »
Ergebnis Hamburg, Sachsen und Bremen »
Ergebnis Hessen »
Ergebnis Berlin »
Ergebnis Saarland »


Rückschau

Zusammenfassungen und Gesamtstudie des Bundesländervergleichs Erneuerbare Energien 2014 »

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